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Donnerstag, 26. September 2013

*glutenfreie* Kürbis Pops


Oh ja Kürbis Zeit. Endlich! 

Ob herzhaft oder süß, gebacken, als Püree oder gefüllt. Kürbis ist nicht nur gesund sondern ein super Allrounder mit dem man so viel ausprobieren kann!
Mit Rund 25kcal pro 100g ist er außerderm nicht nur kalorienarm, sondern auch für  Low Carb und LOGI Vertreter genauso wie für Glutenallergiker und Paleos ein Super Ersatz für Stärkehaltige Pürees, Kuchen, Brot und Nudelteigwaren. Und es gibt ihn in den verschiedensten Varianten. Ob der nussig schmeckende Butternusskürbis, der pikante Muskatkürbis, der besonders aromatische Hokkaidokürbis oder auch der Spaghettikürbis mit seinem fädigen Fruchtfleisch. Der lässt sich tatsächlich als Spaghettiersatz verwenden. Und weil er so vielfältig ist liebe ich Kürbis so. Sobald der Herbst anklopft kommt er bei mir mindestens 2x mal die Woche Mittags auf den Tisch. Doch warum eigentlich immer nur zum Mittagessen?  

Sonntag, 1. September 2013

I ♡ Matcha Kuchen

Kaffeekränzchen auf japanisch 

Der König des grünen Tees- Matcha!! 

Seitdem ich Attila Hildemans Vegan for Fit Buch durchgekocht habe, bin ich süchtig nach diesem erfrischenden, giftgrünen Wunderpulver aus Japan. Es schmeckt je nach Sorte etwas herb-süßlich, und wirkt ähnlich wie Kaffee stimmungsaufhellend. (Nur gesünder und Magenfreundlicher)
Und so komisch diese Vorstellung auch sein mag, der Grüne Tee ergänzt die Vanille Creme wunderbar und wird bei eurem nächsten Kaffeekränzchen sicher für Überraschung sorgen.
Und nebenbei ist das wohl der gesündeste Kuchen der Welt :) :

Grüner Tee enthält nämlich neben vielen anderen Substanzen das Molekül Epigallocatechingallat (EGCG), dem man eine stark krebsvorbeugende Wirkung nachsagt. 
Zudem findet sich in grünem Tee neben Koffein viel Theobromin, was eine ähnliche Wirkung wie Koffein im Kaffee hat, jedoch länger anhält. Dadurch bleibt man den ganzen Tag aktiv. 
Matcha hat außerdem einen noch höheren ORAC-Wert als normaler grüner Tee zum Aufgießen. (Der ORAC-Wert misst das antioxidative Potential) Er enthält zudem die Aminosäure L-Theanin, die eine
stimulierende und gleichzeitig beruhigende Wirkung hat und die Bildung von Alphawellen im
Gehirn verstärkt, die im Zustand der Entspannung - wie beispielsweise bei der Meditation - entstehen. Nicht umsonst ist Matcha das Kultgetränk der Zen-Buddhisten und war das Traditionsgetränk der Samurai, der Kriegerkaste des alten Japans! 

Bei so vielen gesunden Nährstoffen gönn' ich mir gleich ein zweites Stück Kuchen.

Nun bin ich gespannt wie euch der Kuchen geschmeckt hat und was eure  Familie und Freunde dazu gesagt haben.



Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen, eure Soulfoodlovina, Lisa 




Sonntag, 4. August 2013

Low Carb Lavendel & Vanilla Cake mit Himbeeren und karamellisierten Walnüssen

MMMHHH... eine Sünde. Oder auch nicht? Dieser superleckere Kuchen ist ohne Zucker und Low Carb geeignet. Ich habe ihn zum Kaffee und Kuchen mit Oma gebacken. Ich habe aber zu Beginn verschwiegen, dass dieser Kuchen eher zur  gesunden Sorte gehört. Meine Oma, die Meisterin der Kuchenbäcker, wollte sogar das Rezept für den Boden haben. Da war ich richtig stolz. Er ist sehr viel knuspriger, fluffiger und erfrischender als ein normaler Biskuitteig. (Das liegt an dem Birkenzucker im Teig) und noch dazu ist Birkenzucker  kariesvorbeugend:)

Die Rezeptidee für den Boden habe ich mir wieder von Jasmin von soulfoodlowcarberia.blogspot.de abgeguckt und ein wenig angepasst. Ich bin ein totaler Vanille Junkie und finde Lavendel passt so super zu allen möglichen Süßspeisen. Ich schätze das wird nicht das letzte Lavendel Rezept auf diesem Blog bleiben. Aber den Belag kann man natürlich geschmacklich auch variieren. Die Streusel auf dem Kuchen sind aus Walnüssen. Eine nette Idee wäre aber auch angeröstete Kokosraspeln zum Bestreuen der Himbeeren. Wer Erdbeeren oder Heidelbeeren lieber mag, kann auch diese auf den Kuchen geben.
Für diejenigen die KH zählen:
Beeren haben übrigens weniger Zucker (ähnlich wie Papaya) als herkömmliche Obstsorten wie Äpfel (11,4g KH/100g), Mango (12,8g KH/100g) oder Bananen (21g KH/100g)
Himbeeren haben gerade mal 4,8g KH/ 100g. So kann man ohne schlechtes Gewissen auch mal ein zweites Stückchen nehmen;)
 Im Sommer kaufe ich Beeren natürlich frisch aber im Winter kann man auch gut auf gefrorene Beeren zurückgreifen. Fast genauso lecker...


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